words dont matter
as everyone knows
words are stimulus concurrenting to other feelings
Dienstag, 13. September 2011
corruption is high
see it everywhere
eskalation no surprise
degeneration incremental
outwards appearance too
eskalation no surprise
degeneration incremental
outwards appearance too
Montag, 29. August 2011
sexual moral
completele ahistoric amodern not modernism because of primitivity so retreat to previous state
Freitag, 26. August 2011
Montag, 22. August 2011
Sonntag, 7. August 2011
Unberuhigende Entwicklung
Im US-Bundesstaat Arizona ist eine beunruhigende Entwicklung festzustellen. Die Kriminalität steigt immer weiter an. Vor zehn Jahren wurden noch 40 Straftaten pro Jahr je 10.000 Einwohner registriert, 2005 waren es schon 59, die Quote stieg dann bis 2007 auf 64 an und erreichte 2010 einen neuen Rekord von 82 Straftaten je 10.000 Einwohner. Vorläufige Daten für das erste Halbjahr 2011 deuten an, dass die Anzahl Richtung 90 Straftaten gestiegen ist. Beinahe jeder 100. hat sich also im letzten Jahr einer Straftat schuldig gemacht. Noch beunruhigender erscheint die Entwicklung, wenn man die Zusammensetzung der Straftaten betrachtet: Entfielen vor zehn Jahren noch knapp 3 % aller Straftaten auf schwere Körperverletzungen, liegt diese Quote 2010 bei 5,5 %. Der Anteil der Sexualdelikte schoss in diesem Zeitraum von 2 % auf 6 % empor. "Harmlosere" Straftaten wie Diebstahl im geringen Bereich nahm dagegen relativ, wenn auch nicht absolut, spürbar ab.
Zugeschrieben wird diese alarmierende Entwicklung, die das Vertrauen in die Arbeit der Polizei in Frage stellt, der zunehmenden Hoffnungslosigkeit und dem Nachlassen moralisch bindender Werte. Besonders die Sexualskandale der letzten Jahre, in die führende Politiker verwickelt waren, ließen offenbar den Maßstab sinken, ab dem ein sexuelles Vergehen als anrüchig empfunden und gesellschaftlich geächtet wird. Der Zugriff auf den Körper anderer Menschen gilt heutzutage mehr und mehr als ein gewöhnlicher – ein anderer hat die gleichen Rechte am fremden Körper wie derjenige selbst, wenn nicht sogar größere Rechte. Die Übersexualisierung der Gesellschaft zollt ihren Tribut.
Noch beunruhigender wird die Entwicklung indes, wenn man die Verschärfung der Strafverfolgungsgesetze und den massiven Ausbau von technischen Überwachungsstrukturen berücksichtigt. Obwohl mittlerweile jede Gemeinde über mehrere Videokameras an öffentlichen Plätzen verfügt und eine lückenlose Überwachung mehr und mehr technisch möglich und auch umgesetzt wird, steigt die Anzahl der Straftaten.
Zugeschrieben wird diese alarmierende Entwicklung, die das Vertrauen in die Arbeit der Polizei in Frage stellt, der zunehmenden Hoffnungslosigkeit und dem Nachlassen moralisch bindender Werte. Besonders die Sexualskandale der letzten Jahre, in die führende Politiker verwickelt waren, ließen offenbar den Maßstab sinken, ab dem ein sexuelles Vergehen als anrüchig empfunden und gesellschaftlich geächtet wird. Der Zugriff auf den Körper anderer Menschen gilt heutzutage mehr und mehr als ein gewöhnlicher – ein anderer hat die gleichen Rechte am fremden Körper wie derjenige selbst, wenn nicht sogar größere Rechte. Die Übersexualisierung der Gesellschaft zollt ihren Tribut.
Noch beunruhigender wird die Entwicklung indes, wenn man die Verschärfung der Strafverfolgungsgesetze und den massiven Ausbau von technischen Überwachungsstrukturen berücksichtigt. Obwohl mittlerweile jede Gemeinde über mehrere Videokameras an öffentlichen Plätzen verfügt und eine lückenlose Überwachung mehr und mehr technisch möglich und auch umgesetzt wird, steigt die Anzahl der Straftaten.
Donnerstag, 28. Juli 2011
if they had decided
that it is morally feasible to lie why shouldnt they just do it and they couldnt admit it
Dienstag, 26. Juli 2011
Freitag, 22. Juli 2011
Mittwoch, 20. Juli 2011
Montag, 18. Juli 2011
Introduction
Time and space shape our perception of reality. The specific moment and the particular setting dictate the way international estimates and priorities are defined. Sometimes, when the moment is historally "ripe", the setting and the time may coalesce to provide a special insight. A perceptive formula is easier to articulate in a moment of special stress.
Samstag, 16. Juli 2011
Verhalten sich die Menschen
schlecht, weil sie nicht gut sein wollen, denn das würde ihren unausweichlichen Fortgang (den Tod etc.) als Verlust erscheinen lassen. Wenn ein schlechter Mensch stirbt, so ist dies nicht schlimm. Also warum sich nicht schlecht verhalten, damit wenigstens der Tod nicht schlecht ist.
Lebt man,
in einer Gesellschaft, in der Worte nichts bewirken und verändern können, so ist diese totalitär.
Nur mal so
nehmen wir an wir haben den 2. november 2001, 17:00. Ich weiß, ich tue was. ich weiß, ich tue etwas. dies weiß ich ganz bestimmt, dies muss, dies kann nur so sein. 3. november 2001, 14:13, ich weiß, ich tue etwas, ich weiß dies ganz genau, dies muss so sein. muss das aber so sein, was 2001-11-02 17:00 geschehen ist, in meiner erinnerung. kann das nicht auch etwas ganz anderes gewesen sein? erinnerungen können falsch sein. was ich jetzt gerade wahrnehme kann auch falsch sein, aber auf eine andere weise. eigentlich sind wahrnehmungen nie falsch, es gibt nicht echte und falsche. darum geht es um die veränderung der wahrnehmung im ZEITABLAUF. ich weiß nicht, was ich gestern getan habe. selbst wenn ich mir gestern vornehme, dass ich genau weiß, was ich gerade tue, weiß ich hinterher nicht mehr, ob ich es wirklich getan und erlebt habe. ich sitze jetzt gerade am computer, ganz sicher, ganz, total. weiß ich das morgen noch? ich weiß es nicht, jetzt. die erinnerung von morgen, dass ich heute (also dann gestern) am computer gesessen habe, könnte falsch sein. müsste sie nicht, könnte aber. insofern könnte auch die erinnerung, dass ich gestern genau daran gedacht habe, dass ich mir dies für morgen merken sollte, falsch sein.
insofern weiß ich eigentlich gar nichts über mein bisheriges leben, gar nichts. es könnte so gewesen sein, aber auch ganz anders. nur so wie es jetzt ist, das weiß ich ganz genau. das bisherige leben spielt keine rolle, nur die erinnerungen daran. und die sind mit diesem nicht identisch, können sie IM BESTEN FALL sein. aber wer weiß das schon
insofern weiß ich eigentlich gar nichts über mein bisheriges leben, gar nichts. es könnte so gewesen sein, aber auch ganz anders. nur so wie es jetzt ist, das weiß ich ganz genau. das bisherige leben spielt keine rolle, nur die erinnerungen daran. und die sind mit diesem nicht identisch, können sie IM BESTEN FALL sein. aber wer weiß das schon
Dienstag, 12. Juli 2011
If and when
mind control is possible then is not even control of the perception of PAST events of whole remembers, you think you KNOW you have witnessed it perceived it but you didn't????
was ist deutsche sprache
deutsche sprache ist psychologie, weil jedes wort eine wirkung hat, sprachwissenschaft = psychologische wissenschaft sprachsoziologie
Montag, 11. Juli 2011
Samstag, 9. Juli 2011
Ära des Krieges
Auswirkungen auf die Landschaft, Landschaftsbild, Dörfer - Bedeutung einzelner Orte usw.
Freitag, 8. Juli 2011
Donnerstag, 7. Juli 2011
Montag, 4. Juli 2011
means and ends
if an end is considered to be bad why should the means be accepted. otherwise, most people only accept the right means to a wrong end. if the end however is good, ironizing the means doesn't make sense. the other way round its different.
Samstag, 2. Juli 2011
Freitag, 1. Juli 2011
In den guten guten Zeiten
merkt man dann doch immer wieder dass es diesen zeiten nicht erlaubt ist, GANZ gut zu sein - irgendein schwerwiegendes defizit findet sich immer, dass einer neuen eruption in richtung des unglücks bahn macht. prekäres gleichgewicht, see 1970s
Donnerstag, 30. Juni 2011
Montag, 27. Juni 2011
Ein ganz besonderes Gefühl
Wenn ein erwartetes und viel befürchtetes Ereignis ausbleibt, ist das ein ganz besonderes und faszinierendes Gefühl. It simply doesn't happen. Die bescheurten benutzerbefragungen auf der webseite waren wohl ein symbolischer hinweis, dass hier Verarsche am Gange ist. Trotzdem interessant gewesen, und aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Mittwoch, 22. Juni 2011
hitler 33-45
traf massive pläne für die zeit nach 45, die aber nicht zur verwirklichung kamen. massiv pläne umsonst könnte man sagen, weil die zeit, die ära eben abgeschnitten wurde. könnte jetzt auch passieren? überlagerte zeitpläne und so
Liras Manifest
Abgesehen von der Frage, ob am sechsundzwanzigsten sechsten was passiert, ist liras manifest, wenn es denn etwas bedeutet, wirklich von vorne bis hinten von bedeutung.
Der größte Titel der Welt im Blick - der Titel des größten Anschlags auf die Menschheit
die Welt blickt auf uns - die Welt soll diesen Anschlag live mitverfolgen
es kommt auf jeden an, auf jeden - auf jeden Bruder natürlich
cool anziehen - also die passende okkulte logenkleidung oder so
das tempo anziehen - die kontrolle der massen verstärken, zum schlag gegen die massen ausholen
zielen, abzielen - beschreibt auch den Vorgang, wie die Menschen gemanagt werden in jeweiligen Einzelaktionen
verwandeln - den Anschlag ausführen
austanzen - das Gelingen des Rituals feiern
das ist unser Fußball - ist es ja sowieso, zur Ablenkung der Massen und so
wir zeigen uns mit Stil - für diese leute ist es ja wirklich stil, wie sie handeln, alles folgt einer festen ordnung
zeigens zweiflern im spiel - kritiker der eliten werden nicht direkt getötet, sondern gezielt verarscht - melodramatisch (stanley kubrick)
offiziell noch illegal bis vor 40 jahren - freimaurerei war früher verboten
aber dann haben wir gut vorgelegt - haben uns lange vorbereitet, um die kultur des landes zu zerstören
auf immer mehr plätzen - in immer mehr ländern, mehr gesellschaftsbereichen
schließen uns zusammen auf der straße, in club und netzen - ist klar, was das bedeutet: geheime Organisationen
wir holen den Triumph, den ... - mit den besten Männern meinen sie sich wohl selbst
ein langer Weg bis hierher - das war er auch, denkt man an die langen zeitspannen seit gründung der freimaurer
in tausend turnieren - in tausend kriegen vielleicht?
für tausend spielerinnen - eine hohe anzahl an brudermitgliedern
zichtausend turnschupärchen - die anzahl der mittel, die diese leute einsetzen, um ihr ziel zu erreichen (also alle), warum eigentlich turnschuhpärchen und nicht fußballschuhe?
wir bleiben siegerinnen - wir bleiben erfolgreich, keiner kann uns was anhaben
mit Kraft für jeden laufweg - für jede ära unserer wirkungsperiode
der platz ist unser laufsteg - wir zeigen uns dort mit unseren symbolen oder so, mit unseren leuten
meine mädels und ich werden an die spitze ziehen - ist klar, was gemeint ist, weiterer machtzuwachs der elite
wie die chefin in berlin demnächst die strippen ziehen - wir brauchen keine politiker mehr, die formal was zu sagen haben, jetzt sind wir selbst dran, oder so
tifosi toben, stadion toben - ??
aufstieg nach oben - ohne worte
also welt nimm dich in acht, denn wir kommen an die macht - ohne worte, fast: internationale Staatengemeinschaft wird endgültig proklamiert
wenn es denn dazu kommt, passt irgendwie nicht mit dem Rest der Agenda - eurokrise, finanzkrise, wirtschaftskrise, arab spring usw. zusammen - irgendwie zu früh
Der größte Titel der Welt im Blick - der Titel des größten Anschlags auf die Menschheit
die Welt blickt auf uns - die Welt soll diesen Anschlag live mitverfolgen
es kommt auf jeden an, auf jeden - auf jeden Bruder natürlich
cool anziehen - also die passende okkulte logenkleidung oder so
das tempo anziehen - die kontrolle der massen verstärken, zum schlag gegen die massen ausholen
zielen, abzielen - beschreibt auch den Vorgang, wie die Menschen gemanagt werden in jeweiligen Einzelaktionen
verwandeln - den Anschlag ausführen
austanzen - das Gelingen des Rituals feiern
das ist unser Fußball - ist es ja sowieso, zur Ablenkung der Massen und so
wir zeigen uns mit Stil - für diese leute ist es ja wirklich stil, wie sie handeln, alles folgt einer festen ordnung
zeigens zweiflern im spiel - kritiker der eliten werden nicht direkt getötet, sondern gezielt verarscht - melodramatisch (stanley kubrick)
offiziell noch illegal bis vor 40 jahren - freimaurerei war früher verboten
aber dann haben wir gut vorgelegt - haben uns lange vorbereitet, um die kultur des landes zu zerstören
auf immer mehr plätzen - in immer mehr ländern, mehr gesellschaftsbereichen
schließen uns zusammen auf der straße, in club und netzen - ist klar, was das bedeutet: geheime Organisationen
wir holen den Triumph, den ... - mit den besten Männern meinen sie sich wohl selbst
ein langer Weg bis hierher - das war er auch, denkt man an die langen zeitspannen seit gründung der freimaurer
in tausend turnieren - in tausend kriegen vielleicht?
für tausend spielerinnen - eine hohe anzahl an brudermitgliedern
zichtausend turnschupärchen - die anzahl der mittel, die diese leute einsetzen, um ihr ziel zu erreichen (also alle), warum eigentlich turnschuhpärchen und nicht fußballschuhe?
wir bleiben siegerinnen - wir bleiben erfolgreich, keiner kann uns was anhaben
mit Kraft für jeden laufweg - für jede ära unserer wirkungsperiode
der platz ist unser laufsteg - wir zeigen uns dort mit unseren symbolen oder so, mit unseren leuten
meine mädels und ich werden an die spitze ziehen - ist klar, was gemeint ist, weiterer machtzuwachs der elite
wie die chefin in berlin demnächst die strippen ziehen - wir brauchen keine politiker mehr, die formal was zu sagen haben, jetzt sind wir selbst dran, oder so
tifosi toben, stadion toben - ??
aufstieg nach oben - ohne worte
also welt nimm dich in acht, denn wir kommen an die macht - ohne worte, fast: internationale Staatengemeinschaft wird endgültig proklamiert
wenn es denn dazu kommt, passt irgendwie nicht mit dem Rest der Agenda - eurokrise, finanzkrise, wirtschaftskrise, arab spring usw. zusammen - irgendwie zu früh
Dienstag, 21. Juni 2011
Samstag, 18. Juni 2011
Freitag, 17. Juni 2011
Donnerstag, 16. Juni 2011
what is life there for?
This question should humans pose themselves by - literally - everything they do.
Dienstag, 14. Juni 2011
Samstag, 11. Juni 2011
Ihr wisst schon....
...dass Christoph Schlingensief ein außergewöhnlicher Typ ist. "Auf einem Trip" ist er, sagt Herr Friedman. Damit meint er sicherlich, dass der Herr Leute verarscht, versucht Charaktereigenschaften anderer Leute zu persiflieren, zu übertreiben, sich anzueignen und sie dann überdreht auf sich selbst anzuwenden. Er schöpft aus dem Reservoir dessen, was schon einmal gesagt worden ist. oder so Darum kann man ihn nicht bekämpfen
Freitag, 10. Juni 2011
Freitag, 3. Juni 2011
Donnerstag, 26. Mai 2011
Welttheorie
Im flotten Alter von recht jungen Jahren klingt es dreist, sich an eine Welttheorie zu wagen. Wieso soll man denn selbst alles besser wissen als andere, die viele Jahre mehr Zeit hatten, Wissen anzusammeln. Vielleicht geht es nicht, vielleicht ist es nicht in allen Fällen möglich. Increased social interaction with other people leads to more intelligence, and - more useful - intelligence that can actually be applied to generate wealth, knowledge and work. Dennoch - der Versuch, das Unmögliche zu schaffen, ist eine göttliche Aufgabe, eine unabweisbare Tatsache sozusagen. Ein Versuch, an dem man natürlich reifen kann. Immer mal wieder rückt eine Erklärung in greifbare nähe, scheint, ist sogar schon erreicht, verschwindet dann aber urplötzlich wieder. Selbst der Versuch, die in den Kopf geratenen Erklärungen schriftlich niederzulegen, misslingt oft - man kann sich trotzdem nicht erinnern.
Was ist nun die Schlussfolgerung aus allem? Aus den Büchern von Russell, Wells, Brzezinski, Quigley, vielen weiteren. Was sagen diese Bücher überhaupt aus. Die reine Existenz der Bücher führt noch mal zu gar nichts. Sie zeugen natürlich von einem wesentlich größeren Grad von Verständnis der Welt. In konkreten Situationen, bei konkreten Fragestellungen kann man auf den Schlussfolgerungen dieser Schriften aufbauen. Das Problem ist die Gesamtperspektive: Was richtig und was gut ist für eine Gesellschaft, was letztlich die wenigen Grundprinzipien sind, auf denen die Steuerung der Gesellschaft und ihrer Kultur durch eine gezielte Planung relativ weniger Menschen beruhen: das lernt man so von alleine nicht.
Wer etwas verändern will oder auch nur verstehen, sich wenigstens die Unausweichlichkeit des Großen Werks, sozusagen der Determiniertheit der Geschichte begreifbar und sie einsehen machen will, muss erst einmal definieren, was an der heutigen Gesellschaft falsch ist. War das Leben früher, also vor fünf, zehn, zwanzig, fünfzig, hundert und zweihundert Jahren lebenswerter als es heute ist? Wie soll man bitte darauf eine leichte Antwort finden. Nahe liegt es, fällt einem dann doch spontan ein, Untersuchungen darüber zu lesen, ob wie viel Prozent der Menschen zur jeweiligen Zeit sich glücklich gefühlt haben. So simpel ist diese Frage. Simplizität ist ohnehin der immer wieder vermutete Schlüssel zum Ganzen: worin sie besteht, das hat man manch einmal im Sinn, ein andermal wieder nicht.
Unweigerlich muss man das persönliche Leben des Einzelnen betrachten. Wann ist das Leben lebenswert? Wenn ein Mensch konkrete Bezugspersonen hat, langfristige Bindungen eingeht, einen Sinn im Leben sieht, anderen gegenüber hilfsbereit und einsichtsvoll ist, darüber hinaus aber ein gewisses natürliches Misstrauen aufweist. Ist das Problem vielleicht, dass dieses Misstrauen leider angebracht ist: Dass die Existenz von andersartigen Menschen, Menschen, die über psychopathische Verhaltensweisen zum Glück finden, das Grundübel ist - und dass diese Andersartigen niemals von der Mehrheit der Bevölkerung richtig bekämpft wurden?
Wie auch immer: Es gibt gute Menschen, die sich in jeder Hinsicht moralisch richtig verhalten, und davon nicht wenige. Wäre jetzt die Lösung, dass es am besten nur noch diese guten Menschen gibt? Wer oder was sorgt dafür, dass es zu wenige dieser guten Menschen gibt? Kann eine Gesellschaft überhaupt nur mit derartig gleichartigen, guten Menschen bestehen - oder muss die Führung rein theoretisch immer durch andersartige, sozusagen dominante und auch psychopathischere Personen verfügen. Fakt ist: Konflikte sind der Gesellschaft wohl immanent: Irgendeiner muss diese Probleme lösen, wenn nötig mit Gewalt. Das männliche Geschlecht sorgt immer oder sorgte immer für Gewalt, Kampf um die heterosexuelle Beziehung, Kampf um natürliche Lebensgrundlagen. Kampf um Anerkennung (der impliziert, dass es eine Ungleichheit geben muss).
Ist insofern die Zurückdrängung des Männlichen, die heute in den westlichen Gesellschaften so offenbar wird, also etwas Positives? Falls ein Mann gerade durch die Auseinandersetzung, den Wettbewerb mit anderen erst innerlich stark und sozusagen ausgelastet (im Sinne von einer Ausfüllung des Lebensinhalts, eines inneren emotionalen Gleichgewichts) wird, müsste dieser Wegfall an Maskulinität durch andere Quellen des Ausgleichs wie den Sport, das Fernsehen usw. ersetzt werden. Menschen suchen oft den Konflikt, oft natürlich auch den nicht ernstgemeinten, mit anderen Menschen um erstens häufig überhaupt den Kontakt mit anderen Menschen zu ermöglichen und damit ein Gemeinschaftsgefühl (trotz der Konflikte) zu schaffen und zweitens um vielleicht Adrenalin (im übertragenen, nicht chemischen Sinne) zu erzeugen.
Besonders bei Kindern ist die Suche nach Konflikten mit anderen Kindern, das Austragen von Kämpfen an der Tagesordnung. Diese Kämpfe sind natürlich genauso oft keine all zu ernsten, ausgrenzenden Kämpfe, sondern solche, nach denen sich wieder versöhnt wird. Dieser Abschweif in vermutete verhaltensbiologische Tatsachen ist offenbar nötig, um zu einem Verständnis der Gesellschaft zu gelangen. Ausgangspunkt war das Stichwort Konflikt: Konflikt ist bei der Planung einer Gesellschaft von höchster Bedeutung. Konflikt kann sowohl Stabilität als auch Instabilität bedeuten: Ohne Konflikt verliert das Leben für viele Menschen einen wesentlichen Inhalt, andererseits werden Konflikte auch als Krieg ausgetragen, als ethnische Spannungen, Klassenkampf usw. Die Überwindung aller Konflikte scheint darum ja auch ein Endziel dieser sogenannten Neuen Weltordnung zu sein.
(Fragt sich nur, wie die Herren Eliten denn ohne Konflikt leben sollen. Was ist der Lebensinhalt der obersten Führungsschicht denn bitte, wenn alle Konflikte abgeschafft sind?) Zurück zum Ausgangspunkt: Ist die heutige Gesellschaft funktionsfähig, wie soll eine funktionsfähige Gesellschaft aussehen. Dass es dazu irgendwie sinnmachende Vorstellungen gibt, ist allein daran ablesbar, dass diese Gesellschaft ja verändert wird - nach einem Plan. Ein Plan, der mit der Ausrottung großer Teile und dem Einsetzen von Brainchips natürlich sehr simpel ist, weil er in Richtung unmittelbarer Kontrolle geht. Ist dass der Grund aller Veränderungen: Dass es der einzige Weg ist, der irgendwie eine totale Anmutung hat, die einen unmittelbaren Sinn verspricht - selbst wenn es die Vernichtung aller Individualität bedeutet? Eine Flucht vor dem Leben sozusagen?
Die Zerstörung all dessen, was SCHÖN war und ist in der Gesellschaft, ist allerorten zu besichtigen. Eine Großstadt ist nicht schön, Menschen die ständig mit ihren Handies herumtelefonieren ohne sich mit dem Gegenüber zu unterhalten, sind nicht schön. Massentransportmittel, in denen indifferent bis feindlich einander gegenübersitzende und -stehende Menschen sich aufhalten, sind nicht schön. Menschen, die sich nur darum kümmern, wie sie gerade im Spiegel aussehen, sind nicht schön. Menschen, denen das Schicksal anderer im Grunde so egal ist, dass man sich keine Gedanken über die Verbesserung der Welt (einer Welt, unter der nun ohne Zweifel Milliarden Menschen massiv zu leiden haben) macht, sind ebenfalls nicht schön.
Menschen, die nur Party feiern, sich besaufen, Drogen konsumieren, Tabletten schlucken um sich besser zu fühlen usw., sind nicht schön - es ist eine Flucht vor dem Leben, eine Absage an die Selbstachtung, sich selbst zum Objekt zu erklären. Der massive Zuwachs alleinerziehender Mütter, Kinder, deren Eltern sich zehnmal trennen und neue Beziehungen führen, kann nicht Anzeichen einer funktionierenden Gesellschaft sein. Menschen, die ihr Privatleben im Internet anderen ausbreiten, sind nicht schön. Sie sind hässlich, so hässlich wie das totalitäre Vorbeireden an der Wahrheit in Politik und Medien, das zur Normalität erklärte Lügen. All das kann im Grunde nur dann akzeptabel sein, wenn es vor Auftauchen dieser Missstände, dieses Chaos, die gleiche Unschönheit gab - oder eine Schönheit, die mit allzuviel leiden verbunden war. Oder aber als temporären Schritt in eine neue bessere Zukunft, aber welche, wenn nicht die der totalen Versklavung?
Wer ist für all das verantwortlich? Entweder total rücksichtslose Menschen oder eine Religion, oder beides. Kann eine Religion, selbst wenn sie auf astrologischem (Aber)Glauben oder Wissen basiert, brutal sein? Wenn Sie in einem Glauben, Gutes zu tun, agiert? Wenn sie gar versucht, sich über Gott zu stellen und alles existierende zu zerstören, alles im positiven Sinne existierende? Rein soziologisch müsste man die Weltverschwörung beweisen können, denn die Ursachen sind in der Struktur der Gesellschaft inbegriffen - zweifellos. Alles in allem sind wir zweifellos schon jetzt völlig unabhängig aller zukünftigen Schritte eine kommunistische Gesellschaft, die kommunistisch funktioniert. Alles Schwadronieren drumherum dient nur der Verschleierung der Tatsachen. Double-Think ist allgegenwertätig, wenn vom Wert des Individuums gesprochen wird, dieses aber überhaupt keinen hat.
Beim Schreiben eines Textes können sich manchmal sowieso neurotische Tendenzen ergeben, bestimmte Sachverhalte immer wieder zu erwähnen, unlogische Logiken mitreinzubringen. Vor allen Dingen besticht die Tatsache, dass es den Menschen gerade dann schlecht gegangen zu sein sheint, wenn sie ihre Lage eingesehen haben - ihre Lage ganz unten in einem von der Elite kontrollierten System. So zur Zeit der Studentenrevolution, nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und der leichten Beeinflussbarkeit der Volksmassen. Hier werden die Menschen wie Maschinen behandelt, weil sie - on behalf of their masters- rauskommen und ihre Plakate vorzeigen - an einem Theaterstück mitmachen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohnehin leben wir bereits jetzt in einem kommunistischen, einem sozialistischen System. Darüber kann alles Geblabere von Kapitalismus nicht hinwegtäuschen. Nur begreift das offenbar niemand, weil niemand weiß, was Kommunismus bedeutet.
Was ist nun die Schlussfolgerung aus allem? Aus den Büchern von Russell, Wells, Brzezinski, Quigley, vielen weiteren. Was sagen diese Bücher überhaupt aus. Die reine Existenz der Bücher führt noch mal zu gar nichts. Sie zeugen natürlich von einem wesentlich größeren Grad von Verständnis der Welt. In konkreten Situationen, bei konkreten Fragestellungen kann man auf den Schlussfolgerungen dieser Schriften aufbauen. Das Problem ist die Gesamtperspektive: Was richtig und was gut ist für eine Gesellschaft, was letztlich die wenigen Grundprinzipien sind, auf denen die Steuerung der Gesellschaft und ihrer Kultur durch eine gezielte Planung relativ weniger Menschen beruhen: das lernt man so von alleine nicht.
Wer etwas verändern will oder auch nur verstehen, sich wenigstens die Unausweichlichkeit des Großen Werks, sozusagen der Determiniertheit der Geschichte begreifbar und sie einsehen machen will, muss erst einmal definieren, was an der heutigen Gesellschaft falsch ist. War das Leben früher, also vor fünf, zehn, zwanzig, fünfzig, hundert und zweihundert Jahren lebenswerter als es heute ist? Wie soll man bitte darauf eine leichte Antwort finden. Nahe liegt es, fällt einem dann doch spontan ein, Untersuchungen darüber zu lesen, ob wie viel Prozent der Menschen zur jeweiligen Zeit sich glücklich gefühlt haben. So simpel ist diese Frage. Simplizität ist ohnehin der immer wieder vermutete Schlüssel zum Ganzen: worin sie besteht, das hat man manch einmal im Sinn, ein andermal wieder nicht.
Unweigerlich muss man das persönliche Leben des Einzelnen betrachten. Wann ist das Leben lebenswert? Wenn ein Mensch konkrete Bezugspersonen hat, langfristige Bindungen eingeht, einen Sinn im Leben sieht, anderen gegenüber hilfsbereit und einsichtsvoll ist, darüber hinaus aber ein gewisses natürliches Misstrauen aufweist. Ist das Problem vielleicht, dass dieses Misstrauen leider angebracht ist: Dass die Existenz von andersartigen Menschen, Menschen, die über psychopathische Verhaltensweisen zum Glück finden, das Grundübel ist - und dass diese Andersartigen niemals von der Mehrheit der Bevölkerung richtig bekämpft wurden?
Wie auch immer: Es gibt gute Menschen, die sich in jeder Hinsicht moralisch richtig verhalten, und davon nicht wenige. Wäre jetzt die Lösung, dass es am besten nur noch diese guten Menschen gibt? Wer oder was sorgt dafür, dass es zu wenige dieser guten Menschen gibt? Kann eine Gesellschaft überhaupt nur mit derartig gleichartigen, guten Menschen bestehen - oder muss die Führung rein theoretisch immer durch andersartige, sozusagen dominante und auch psychopathischere Personen verfügen. Fakt ist: Konflikte sind der Gesellschaft wohl immanent: Irgendeiner muss diese Probleme lösen, wenn nötig mit Gewalt. Das männliche Geschlecht sorgt immer oder sorgte immer für Gewalt, Kampf um die heterosexuelle Beziehung, Kampf um natürliche Lebensgrundlagen. Kampf um Anerkennung (der impliziert, dass es eine Ungleichheit geben muss).
Ist insofern die Zurückdrängung des Männlichen, die heute in den westlichen Gesellschaften so offenbar wird, also etwas Positives? Falls ein Mann gerade durch die Auseinandersetzung, den Wettbewerb mit anderen erst innerlich stark und sozusagen ausgelastet (im Sinne von einer Ausfüllung des Lebensinhalts, eines inneren emotionalen Gleichgewichts) wird, müsste dieser Wegfall an Maskulinität durch andere Quellen des Ausgleichs wie den Sport, das Fernsehen usw. ersetzt werden. Menschen suchen oft den Konflikt, oft natürlich auch den nicht ernstgemeinten, mit anderen Menschen um erstens häufig überhaupt den Kontakt mit anderen Menschen zu ermöglichen und damit ein Gemeinschaftsgefühl (trotz der Konflikte) zu schaffen und zweitens um vielleicht Adrenalin (im übertragenen, nicht chemischen Sinne) zu erzeugen.
Besonders bei Kindern ist die Suche nach Konflikten mit anderen Kindern, das Austragen von Kämpfen an der Tagesordnung. Diese Kämpfe sind natürlich genauso oft keine all zu ernsten, ausgrenzenden Kämpfe, sondern solche, nach denen sich wieder versöhnt wird. Dieser Abschweif in vermutete verhaltensbiologische Tatsachen ist offenbar nötig, um zu einem Verständnis der Gesellschaft zu gelangen. Ausgangspunkt war das Stichwort Konflikt: Konflikt ist bei der Planung einer Gesellschaft von höchster Bedeutung. Konflikt kann sowohl Stabilität als auch Instabilität bedeuten: Ohne Konflikt verliert das Leben für viele Menschen einen wesentlichen Inhalt, andererseits werden Konflikte auch als Krieg ausgetragen, als ethnische Spannungen, Klassenkampf usw. Die Überwindung aller Konflikte scheint darum ja auch ein Endziel dieser sogenannten Neuen Weltordnung zu sein.
(Fragt sich nur, wie die Herren Eliten denn ohne Konflikt leben sollen. Was ist der Lebensinhalt der obersten Führungsschicht denn bitte, wenn alle Konflikte abgeschafft sind?) Zurück zum Ausgangspunkt: Ist die heutige Gesellschaft funktionsfähig, wie soll eine funktionsfähige Gesellschaft aussehen. Dass es dazu irgendwie sinnmachende Vorstellungen gibt, ist allein daran ablesbar, dass diese Gesellschaft ja verändert wird - nach einem Plan. Ein Plan, der mit der Ausrottung großer Teile und dem Einsetzen von Brainchips natürlich sehr simpel ist, weil er in Richtung unmittelbarer Kontrolle geht. Ist dass der Grund aller Veränderungen: Dass es der einzige Weg ist, der irgendwie eine totale Anmutung hat, die einen unmittelbaren Sinn verspricht - selbst wenn es die Vernichtung aller Individualität bedeutet? Eine Flucht vor dem Leben sozusagen?
Die Zerstörung all dessen, was SCHÖN war und ist in der Gesellschaft, ist allerorten zu besichtigen. Eine Großstadt ist nicht schön, Menschen die ständig mit ihren Handies herumtelefonieren ohne sich mit dem Gegenüber zu unterhalten, sind nicht schön. Massentransportmittel, in denen indifferent bis feindlich einander gegenübersitzende und -stehende Menschen sich aufhalten, sind nicht schön. Menschen, die sich nur darum kümmern, wie sie gerade im Spiegel aussehen, sind nicht schön. Menschen, denen das Schicksal anderer im Grunde so egal ist, dass man sich keine Gedanken über die Verbesserung der Welt (einer Welt, unter der nun ohne Zweifel Milliarden Menschen massiv zu leiden haben) macht, sind ebenfalls nicht schön.
Menschen, die nur Party feiern, sich besaufen, Drogen konsumieren, Tabletten schlucken um sich besser zu fühlen usw., sind nicht schön - es ist eine Flucht vor dem Leben, eine Absage an die Selbstachtung, sich selbst zum Objekt zu erklären. Der massive Zuwachs alleinerziehender Mütter, Kinder, deren Eltern sich zehnmal trennen und neue Beziehungen führen, kann nicht Anzeichen einer funktionierenden Gesellschaft sein. Menschen, die ihr Privatleben im Internet anderen ausbreiten, sind nicht schön. Sie sind hässlich, so hässlich wie das totalitäre Vorbeireden an der Wahrheit in Politik und Medien, das zur Normalität erklärte Lügen. All das kann im Grunde nur dann akzeptabel sein, wenn es vor Auftauchen dieser Missstände, dieses Chaos, die gleiche Unschönheit gab - oder eine Schönheit, die mit allzuviel leiden verbunden war. Oder aber als temporären Schritt in eine neue bessere Zukunft, aber welche, wenn nicht die der totalen Versklavung?
Wer ist für all das verantwortlich? Entweder total rücksichtslose Menschen oder eine Religion, oder beides. Kann eine Religion, selbst wenn sie auf astrologischem (Aber)Glauben oder Wissen basiert, brutal sein? Wenn Sie in einem Glauben, Gutes zu tun, agiert? Wenn sie gar versucht, sich über Gott zu stellen und alles existierende zu zerstören, alles im positiven Sinne existierende? Rein soziologisch müsste man die Weltverschwörung beweisen können, denn die Ursachen sind in der Struktur der Gesellschaft inbegriffen - zweifellos. Alles in allem sind wir zweifellos schon jetzt völlig unabhängig aller zukünftigen Schritte eine kommunistische Gesellschaft, die kommunistisch funktioniert. Alles Schwadronieren drumherum dient nur der Verschleierung der Tatsachen. Double-Think ist allgegenwertätig, wenn vom Wert des Individuums gesprochen wird, dieses aber überhaupt keinen hat.
Beim Schreiben eines Textes können sich manchmal sowieso neurotische Tendenzen ergeben, bestimmte Sachverhalte immer wieder zu erwähnen, unlogische Logiken mitreinzubringen. Vor allen Dingen besticht die Tatsache, dass es den Menschen gerade dann schlecht gegangen zu sein sheint, wenn sie ihre Lage eingesehen haben - ihre Lage ganz unten in einem von der Elite kontrollierten System. So zur Zeit der Studentenrevolution, nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und der leichten Beeinflussbarkeit der Volksmassen. Hier werden die Menschen wie Maschinen behandelt, weil sie - on behalf of their masters- rauskommen und ihre Plakate vorzeigen - an einem Theaterstück mitmachen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ohnehin leben wir bereits jetzt in einem kommunistischen, einem sozialistischen System. Darüber kann alles Geblabere von Kapitalismus nicht hinwegtäuschen. Nur begreift das offenbar niemand, weil niemand weiß, was Kommunismus bedeutet.
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