Dienstag, 13. September 2011

facts dont matter

words dont matter
as everyone knows

words are stimulus concurrenting to other feelings

librty

big joke never ever attained so troll yourself

corruption is high

see it everywhere

eskalation no surprise

degeneration incremental

outwards appearance too

Montag, 29. August 2011

sexual moral

completele ahistoric amodern not modernism because of primitivity so retreat to previous state

Sonntag, 7. August 2011

Unberuhigende Entwicklung

Im US-Bundesstaat Arizona ist eine beunruhigende Entwicklung festzustellen. Die Kriminalität steigt immer weiter an. Vor zehn Jahren wurden noch 40 Straftaten pro Jahr je 10.000 Einwohner registriert, 2005 waren es schon 59, die Quote stieg dann bis 2007 auf 64 an und erreichte 2010 einen neuen Rekord von 82 Straftaten je 10.000 Einwohner. Vorläufige Daten für das erste Halbjahr 2011 deuten an, dass die Anzahl Richtung 90 Straftaten gestiegen ist. Beinahe jeder 100. hat sich also im letzten Jahr einer Straftat schuldig gemacht. Noch beunruhigender erscheint die Entwicklung, wenn man die Zusammensetzung der Straftaten betrachtet: Entfielen vor zehn Jahren noch knapp 3 % aller Straftaten auf schwere Körperverletzungen, liegt diese Quote 2010 bei 5,5 %. Der Anteil der Sexualdelikte schoss in diesem Zeitraum von 2 % auf 6 % empor. "Harmlosere" Straftaten wie Diebstahl im geringen Bereich nahm dagegen relativ, wenn auch nicht absolut, spürbar ab.

Zugeschrieben wird diese alarmierende Entwicklung, die das Vertrauen in die Arbeit der Polizei in Frage stellt, der zunehmenden Hoffnungslosigkeit und dem Nachlassen moralisch bindender Werte. Besonders die Sexualskandale der letzten Jahre, in die führende Politiker verwickelt waren, ließen offenbar den Maßstab sinken, ab dem ein sexuelles Vergehen als anrüchig empfunden und gesellschaftlich geächtet wird. Der Zugriff auf den Körper anderer Menschen gilt heutzutage mehr und mehr als ein gewöhnlicher – ein anderer hat die gleichen Rechte am fremden Körper wie derjenige selbst, wenn nicht sogar größere Rechte. Die Übersexualisierung der Gesellschaft zollt ihren Tribut.

Noch beunruhigender wird die Entwicklung indes, wenn man die Verschärfung der Strafverfolgungsgesetze und den massiven Ausbau von technischen Überwachungsstrukturen berücksichtigt. Obwohl mittlerweile jede Gemeinde über mehrere Videokameras an öffentlichen Plätzen verfügt und eine lückenlose Überwachung mehr und mehr technisch möglich und auch umgesetzt wird, steigt die Anzahl der Straftaten.

Donnerstag, 28. Juli 2011

if they had decided

that it is morally feasible to lie why shouldnt they just do it and they couldnt admit it

Mittwoch, 20. Juli 2011

Montag, 18. Juli 2011

Introduction

Time and space shape our perception of reality. The specific moment and the particular setting dictate the way international estimates and priorities are defined. Sometimes, when the moment is historally "ripe", the setting and the time may coalesce to provide a special insight. A perceptive formula is easier to articulate in a moment of special stress.

Samstag, 16. Juli 2011

to escape intho

spheres which are not CIVI-LISED. which are not subject to the unfolding of time.

Verhalten sich die Menschen

schlecht, weil sie nicht gut sein wollen, denn das würde ihren unausweichlichen Fortgang (den Tod etc.) als Verlust erscheinen lassen. Wenn ein schlechter Mensch stirbt, so ist dies nicht schlimm. Also warum sich nicht schlecht verhalten, damit wenigstens der Tod nicht schlecht ist.

Lebt man,

in einer Gesellschaft, in der Worte nichts bewirken und verändern können, so ist diese totalitär.

dann hat dieser pupil

Nur mal so

nehmen wir an wir haben den 2. november 2001, 17:00. Ich weiß, ich tue was. ich weiß, ich tue etwas. dies weiß ich ganz bestimmt, dies muss, dies kann nur so sein. 3. november 2001, 14:13, ich weiß, ich tue etwas, ich weiß dies ganz genau, dies muss so sein. muss das aber so sein, was 2001-11-02 17:00 geschehen ist, in meiner erinnerung. kann das nicht auch etwas ganz anderes gewesen sein? erinnerungen können falsch sein. was ich jetzt gerade wahrnehme kann auch falsch sein, aber auf eine andere weise. eigentlich sind wahrnehmungen nie falsch, es gibt nicht echte und falsche. darum geht es um die veränderung der wahrnehmung im ZEITABLAUF. ich weiß nicht, was ich gestern getan habe. selbst wenn ich mir gestern vornehme, dass ich genau weiß, was ich gerade tue, weiß ich hinterher nicht mehr, ob ich es wirklich getan und erlebt habe. ich sitze jetzt gerade am computer, ganz sicher, ganz, total. weiß ich das morgen noch? ich weiß es nicht, jetzt. die erinnerung von morgen, dass ich heute (also dann gestern) am computer gesessen habe, könnte falsch sein. müsste sie nicht, könnte aber. insofern könnte auch die erinnerung, dass ich gestern genau daran gedacht habe, dass ich mir dies für morgen merken sollte, falsch sein.

insofern weiß ich eigentlich gar nichts über mein bisheriges leben, gar nichts. es könnte so gewesen sein, aber auch ganz anders. nur so wie es jetzt ist, das weiß ich ganz genau. das bisherige leben spielt keine rolle, nur die erinnerungen daran. und die sind mit diesem nicht identisch, können sie IM BESTEN FALL sein. aber wer weiß das schon

Alors on danse

Samstag, 5. Mai 3

Dienstag, 12. Juli 2011

If and when

mind control is possible then is not even control of the perception of PAST events of whole remembers, you think you KNOW you have witnessed it perceived it but you didn't????